Hochzeit von Jessica und Sebastian

Am Samstag, 24.09.22 haben sich unserer ehemaliger Spieler der 1. Mannschaft Sebastian Müller und seine Jessica das Ja-Wort gegeben. Die freie Trauung fand auf dem Hohen Darsberg nahe Heidelberg statt.

Freunde und ehemalige Mannschaftskollegen ließen es sich natürlich nicht nehmen den Frischvermählten zu gratulieren und an diesem Tag gemeinsam zu feiern.

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Die Fußballabteilung des TuS Oppenau wünscht den frisch Vermählten alles Gute auf dem gemeinsamen Lebensweg.

Oppenau dreht Spiel gegen Langenwinkel zum 2:1

Oppenau siegte gegen den Langenwinkel dank einer deutlichen Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit. Langenwinkel war in der ersten Hälfte die klar bessere Mannschaft und verpasste es, zur Halbzeit höher zu führen. Torjäger Kimmig und Müller per Elfmeter drehten dann in der zweiten Hälfte das Spiel zu Gunsten der Gastgeber. Oppenaus Keeper Poveda hielt den Sieg mit mehreren Glanzparaden fest.

Gleich zu Beginn des Spiels schickte Oppenaus Stefan Haas Florian Müller steil, der aus 12 Metern frei vor dem Tor abzog, aber Keeper Sokolov klärte mit einer Glanzparade zur Ecke. Ebenfalls in der Anfangsphase hatte Oppenaus nach einem Fehler in der eigenen Abwehr Glück, dass der Fall den Ball von der Strafraumgrenze nur knapp über das Tor hämmerte. Langenwinkel war nun gut im Spiel, hatte mehr Ballbesitz und gewann die meisten Zweikämpfe. Oppenaus Aufbauspiel war zeigte zu viele Fehler. In der 33. Minute dann die verdiente Führung für Langenwinkel. Ein sauber getretener Freistoß von rechts landete am langen Pfosten beim stets gefährlichen Gbajie, der den Ball per Kopf über die Linie beförderte. Nun hatte Langenwinkel noch mehrere Gelegenheiten, verpasste es aber noch, höher in Führung zu gehen. Kurz vor der Halbzeitpause hatte Oppenau noch eine Gelegenheit durch Kimmig.

Gleich zu Beginn der zweiten Häfte war es erneut Gbajie der mit einem Alleingang mehrere Gegenspieler stehen ließ und am Ende frei vor Keeper Poveda scheiterte. Oppenau wechselte zur Halbzeit und kurz nach der Halbzeit verletzungsbedingt doppelt und hatte in der Folge wieder mehr Spielanteile. Nach einem brutalen Foul an Keller im Mittelfeld hielt Oppenau auch in den Zweikämpfen mehr dagegen. In der 60. Minute dann der Ausgleich für Oppenau. Nach einer Flanke von rechts stand Torjäger Kimmig wieder goldrichtig in traf mit einem trockenen Schuss aus 6 Metern zum 1:1. In der 68. Minute hatte Oppenau Glück, als Langenwinkel nur den Außenpfosten traf. Das Spiel war nun völlig offen und beide Seiten hatten Chancen auf den Siegtreffer. In der 75. Minute hatten Oppenaus Keller und kurz darauf Haas Gelegenheiten. In der 77. Minute köpfte Neu aus zentraler Position, Oppenaus Keeper Poveda klärte mit einem sehenswerten Reflex auf der Linie. Im Gegenzug wurde Keller im Strafraum gefoult und Schiedsrichter Lindenmeier zeigte auf den Elfmeterpunkt. Müller ließ sich die Chance nicht entgehen und traf vom Punkt zur 2:1 Führung. Nun drückte Langenwinkel auf den Ausgleich. Der eingewechselte Makaya hatte in der 86. Minute die beste Gelegenheit dazu, erneut klärte Poveda mit einer Glanzparade und hielt somit die 3 Punkte für Oppenau fest.

Oppenau: Poveda, Laifer, Wirth, Keller, Müller, Stefan Haas (75. Huber) , Treyer (52. Gaiser), Heuberger, Hoch, Kimmig (85. Streck), Blust (46. Julian Haas)

Langenwinkel: Sokolov, Medic, Gbajie, Neu, Ghita, Stefan (88. Olarescu), Rocoplan, Fall (76. Boris), Uca, Aby, Postoronca (84. Makaya)

TuS klettert auf Tabellenplatz 2

TuS Oppenau – SV Ulm  4:0  (1:0)

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In einer durchschnittlichen Landesliga-Begegnung konnte der TuS Oppenau durch drei Tore innerhalb von zehn Minuten in der zweiten Halbzeit einem verdienten Heimerfolg über den SV Ulm einfahren.

Die Gastgeber kamen zunächst besser ins Spiel und nach einem schönen Solo von Haas auf hatte Kimmig die erste Torgelegenheit, schoss aber am Tor vorbei. Auf der Gegenseite hatte Janzen mit einem Weitschuss die erste Chance, aber auch er verfehlte das Tor.  Nach einem Eckball musste Torhüter Hoch mit einer Glanzparade einen Kopfball abwehren. Für die Gäste hatte Schumann dann von der Strafraumkante eine gute Schussgelegenheit, schoss aber rechts am Tor vorbei. Nach einem Foulspiel an Kimmig zeigte Schiedsrichter Löffler auf den Elfmeterpunkt. Müller verwandelte sicher zur 1:0 Führung für den TuS. In der Folgezeit hatte der TuS viele leichte Ballverluste und Abspielfehler im Mittelfeld, sodass die Gäste etwas besser ins Spiel kamen. Kurz vor der Halbzeit hatte Müller mit einem Schuss von der Strafraumkante an den Pfosten die größte Chance zum Ausgleich für die Gäste.

Beide Mannschaften kamen unverändert aus der Kabine. Nach einem Steilpass von Laifer in die Spitze lief Kimmig alleine auf Torhüter Hoch zu und schob den Ball am Schlussmann vorbei zum 2:0 ins Netz. Im Gegenzug hatte dann der SV Ulm eine gute Torgelegenheit aber Poveda war auf dem Posten. Es folgte ein Doppelschlag für die Hausherren. Nach einem schnell ausgeführten Freistoss kommt Müller an den Ball und versenkte diesen zum 3:0. Der Torjubel war noch kaum verstummt als der Ball schon wieder im Ulmer Tor zappelte. In der 62. Minute war es wieder Kimmig der nach einem Steilpass Torhüter Hoch überwinden konnte. Nach einem Angriff über die links Seite spielte Janzen den Ball von der Grundlinie zurück auf Müller, der aus aussichtsreicher Position knapp am Torwinkel vorbeischoss. Keller hatte nach einem sehenswerten Pass in die Spitze die Gelegenheit das Ergebnis zu erhöhen, wurde aber im letzten Augenblick noch von zwei Ulmer Abwehrspielern am Torabschluss gehindert. Nach einer Balleroberung wurde der Ball schnell in die Spitze gespielt und der eingewechselte Hass schoss kurz vor Ende noch denkbar knapp am Torpfosten vorbei. So blieb es beim verdienten 4:0 Heimerfolg für den TuS Oppenau.

Torfolge:  1:0 Müller (23.), 2:0 Kimmig (52.), 3:0 Müller (61.), 4:0 Kimmig (62.)

Schiedsrichter: Löffler, Leinfels, Fesenmeier

TuS Oppenau:
Poveda, Treyer (75. Blust), Haas, Bruder, Keller, Heiberger, Müller, Hoferer, Huber, Laifer, Kimmig (83. Haas)

SV Ulm:
Hoch, Thaller, Ernst O., Ernst F., Müller, Tran (67. Brand), Friedmann, Helmholdt, Janzen, Schumann (67. Schnurr), Müller

Die Macht vom Haldenhof

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